Ursula Haverbeck
32602 Vlotho-Valdorf
Bretthorststr. 199
15. 07. 2014
Ruf: 05733 / 2252
Fax: 05733 / 2256
An den Zentralrat der Juden in Deutschland z.H. Herrn Dieter Graumann, Tucholsky-Str. 9, 10117 Berlin
Betr.: Eine Antwort auf die Frage, wo die sechs Millionen Juden vergast worden sind, nachdem Auschwitz als Tatort für die Vernichtung nicht mehr aufrecht erhalten werden kann.
Sehr geehrte Mitglieder des Zentralrates der Juden in Deutschland!
Ich möchte noch einmal mit allem Nachdruck meine Frage an Sie wiederholen:
“Wo sind die sechs Millionen Juden mit Zyklon-B vergast worden?”
Sie wie ich wissen zwar genau, daß es den Juden erlaubt ist, die Gojim zu betrügen und zu übervorteilen, jedoch ist dieses nur solange gestattet, als es den Juden selber nicht schadet.
Wenn Sie jetzt nicht forensisch und nachprüfbar die Vergasung der sechs Millionen Juden beweisen, dann schadet das Ihrem Ansehen. Wenn Sie es nicht beweisen können, weil es – vornehm ausgedrückt – eine gewaltige Übertreibung war, dann bleibt Ihnen nur eine öffentliche Richtigstellung mit Wiedergutmachung und Entschuldigung in der Hoffnung, noch mit Christen unter den Gojim rechnen zu können, welche Vergebung und Gnade kennen. Andernfalls brauchen Sie nur in der Thora nachzulesen, was Jahwe den Abtrünnigen als Strafe androht.
Jedes weitere Ausweichen der Beantwortung dieser fundamentalen Frage, gereicht der Judenheit zum Verhängnis. Bedenken Sie wohl, was jetzt von Ihnen gefordert ist.
Anlage 2: Der Juden Götterglaube und Geschichte
Die Bürde von 3.000 Jahren (Israel Shahak)
Vorwort von Gore Vidal: „Shahak ist ein hervor-
ragender Gelehrter mit bemerkenswertem Einblick
und fundiertem Wissen. Sein Werk ist kenntnisreich
und scharfsinnig, ein Beitrag von großem Wert“
(Noam Chomsky)
Gez. Ursula Haverbeck
Ursula Haverbeck
Bretthorststr. 199
32602 Vlotho-Valdorf
15. 07. 2014
Ruf: 05733 / 2252
Fax: 05733 / 2256
An den Herrn
Generalbundesanwalt
Prof. Dr. Hartmut Schneider
Karl-Heine-Str. 12
04229 Leipzig
Betr. die Frage: Wo und wann sind sechs Millionen Juden vergast worden, nachdem Auschwitz als Tatort für die Vernichtung nicht mehr aufrecht erhalten werden kann?
Sehr geehrter Herr Generalbundesanwalt!
Seit mehr als zwei Jahren warte ich auf eine Beantwortung meiner unter anderem auch an den Zentralrat gerichteten Frage.
Auch seitens der Staatsanwaltschaften gibt es keine andere Antwort, als den Hinweis auf die Offenkundigkeit der Vergasung (manchmal auch nur allgemein Ermordung) von sechs Millionen Juden (manchmal nur von Millionen Juden).
Der Tatbestand der Offenkundigkeit, sowie der Tatort Auschwitz, können seit der Veröffentlichung des Spiegelredakteurs Fritjof Meyer in der Zeitschrift “Osteuropa”, Mai 2002, und erst recht nach der Veröffentlichung des Instituts für Zeitgeschichte im Jahr 2000, “Standort- und Kommandanturbefehle des Konzentrationslagers Auschwitz 1940 – 1945″ nicht mehr aufrecht erhalten werden.
Nach Darstellung der Standort- und Kommandanturbefehle war Auschwitz kein Vernichtungs- sondern ein Arbeitslager, in welchem die Inhaftierten für die Rüstungsproduktion arbeitsfähig zu erhalten waren. (Anlage 2, Gitta Sereny)
Hinzu kommt noch eine andere Problematik. Die Anklage, dieses singuläre, größte Verbrechen, genannt Holocaust, begangen zu haben, richtet sich gegen das deutsche Volk aber nicht gegen Historiker oder Zeitzeugen oder engagierte Bürger, die wissen wollen, was wo tatsächlich stattgefunden hat. Diese werden aber durch die Staatsanwaltschaften immer noch angeklagt wegen Leugnung eines offensichtlich ungeklärten Ereignisses, welches bei Gericht jedoch als offenkundig gilt. Das deutsche Volk als tatsächlich Angeklagter, hat bis heute noch niemals einen regelrechten Prozeß mit kompetenten Verteidigern erlebt.
Es werden hier unhaltbare Scheinprozesse geführt, die eines Rechtsstaates unangemessen, wenn nicht gar unwürdig sind.
Ich fordere hiermit die Staatsanwaltschaft auf, eine öffentliche Klärung dieser völlig konfusen Situation vorzunehmen, eventuell auch eine Anklage wegen Beleidigung des deutschen Volkes oder auch wegen Verletzung der Würde der deutschen Justiz?
Mehr als ein halbes Jahrhundert lang wird bis in den Schulunterricht hinein die Anklage gegen das deutsche Volk festgeschrieben, 6 Millionen Juden vergast zu haben, während gleichzeitig immer mehr Widersprüche, Zahlenkorrekturen, ja, sogar Lügen bekannt werden. Lügen von angeblichen Holocaustüberlebenden, die – wie Nachforschungen ergaben – nie in einem KL waren.
Wenn die BRD als Rechtsstaat gelten will, wenn deutsche Juristen noch ernstgenommen werden wollen, dann kann nicht einen Tag länger mit der Klarstellung dieser fundamentalen Frage gewartet werden: Wo und wann wurden die sechs Millionen Juden mit Zyklon-B vergast?
In Erwartung Ihrer Antwort grüßt
Gez. Ursula Haverbeck
Wegen der allgemeinen Bedeutung wird dieser Antrag als offener Brief behandelt.